Matterhorn

Das Matterhorn und die Schweiz sind untrennbar miteinander verbunden. Die Pyramide, die nur von erfahrenen Alpinisten bestiegen werden sollte, gilt als meistfotografierter Berg der Welt. In unmittelbarer Nähe liegt das Klein Matterhorn, das durch eine Seilbahn erschlossen ist und eine spektakuläre Sicht auf den «grossen Bruder» bietet.

Rheinfall

Der grösste Wasserfall Europas ist sowohl von der Zürcher als auch von der Schaffhauser Seite des Rheins zugänglich und bietet den Besuchern ein ganz besonderes Erlebnis: Auf den Aussichtskanzeln – und auf dem mächtigen Felsen mitten im Rheinfall, der mit einem Ausflugsboot erreicht werden kann – lässt sich das Tosen der Wassermassen am ganzen Körper spüren.

Creux du Van

An der Grenze der Kantone Neuenburg und Waadt liegt eine natürliche Felsenarena gewaltigen Ausmasses: Die 160 Meter hohen, senkrechten Felswände des Creux du Van umschliessen einen vier Kilometer langen und mehr als ein Kilometer breiten Talkessel.

Jungfraujoch

Hier lassen sich die Bergriesen Eiger, Mönch und Jungfrau sowie der längste Gletscherstrom der Alpen hautnah erleben. Die Jungfraubahn fährt seit mehr als 100 Jahren – auf einem Trassee, das zu weiten Teilen in Tunnels liegt – zum Jungfraujoch, der höchstgelegenen Bahnstation Europas auf 3’454 Metern über Meer.

San Salvatore

Der markante «Zuckerhut» im Süden von Lugano bietet Besuchern eine herrliche Panoramaaussicht. Nach einer Fahrt mit der Standseilbahn von Lugano Paradiso schweift der Blick vom luganesischen Hausberg über Stadt und See, über weite Teile Norditaliens und bis in die Hochalpen.

Pilatus

Wettermacher, Drachensitz, Riesenheimat und Herrschergrab: Der Hausberg von Luzern ist einer der sagenumwobensten Orte der Zentralschweiz – und einer der schönsten: An klaren Tagen begeistert der Pilatus seine Besucher mit einer Panoramaaussicht über mehr als 70 Alpengipfel.

Viamala-Schlucht

Der «schlechte Weg» (vom italienischen «via mala») durch die tiefe und bedrohliche Schlucht des Hinterrheins galt während Jahrhunderten als Hindernis auf dem Weg über die Alpen und war entsprechend verhasst. Heute können Besucher die wilde Natürlichkeit dieses einzigartigen Felseinschnitts von verschiedenen Aussichtspunkten aus geniessen und auf gut ausgebauten Wanderwegen weiter erkunden.